Kupferbergwerk Fischbach: Unter Tage staunen
Führung, Ausrüstung und Kinderfragen – Ihr Ausflug ins Besucherbergwerk Fischbach
Der Hunsrück birgt mehr als sanfte Hügel und dichte Wälder: Unter der Erde erzählen alte Stollen vom jahrhundertealten Bergbau, der die Region einst prägte. Das Besucherbergwerk Fischbach öffnet seine Pforten für alle, die einmal echte Bergbauluft schnuppern möchten – ohne Grubenlampe in der Hand, aber mit Helm auf dem Kopf und einer gehörigen Portion Neugier im Gepäck. Ob Familienausflug, Schulklasse oder einfach der Wunsch, Geschichte hautnah zu erleben: Die Führung durch das historische Kupferbergwerk verbindet Wissenswertes mit Atmosphäre und einem Hauch Abenteuer.
In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie bei einem Besuch erwartet, welche Ausrüstung nötig ist, wie die Temperaturen unter Tage aussehen und worauf Familien mit Kindern achten sollten. Außerdem geben wir praktische Tipps zur Anreise, Reservierung und den häufigsten Fragen rund um den Stollen. So sind Sie bestens vorbereitet, wenn es hinabgeht in die faszinierende Welt des Bergbaus im Hunsrück.
Vom Kupferabbau zum Besucherbergwerk
Der Bergbau im Hunsrück reicht weit zurück: Bereits im Mittelalter wurden Erze abgebaut, die Kupfer, Silber und andere Metalle lieferten. Das Gebiet um Fischbach, am Rande der Region gelegen, zählte über Jahrhunderte zu den Abbaugebieten, in denen Bergleute unter harten Bedingungen arbeiteten. Die Stollen wurden von Hand in den Fels getrieben, mit einfachsten Werkzeugen und oft bei flackerndem Kerzenlicht.
Als der Abbau im 20. Jahrhundert endgültig eingestellt wurde, blieben die Anlagen zunächst verschlossen. Doch das Interesse an der regionalen Geschichte wuchs, und engagierte Vereine sowie die Gemeinde machten sich daran, Teile des alten Bergwerks zu sichern und für Besucher zugänglich zu machen. Heute gilt das Besucherbergwerk Fischbach als lebendiges Zeugnis dieser Epoche: Die Stollen sind begehbar, Infotafeln erklären Abbautechniken und Arbeitsbedingungen, und geschulte Führer bringen die Vergangenheit zum Leben.
Wer sich für die Industriegeschichte des Hunsrücks interessiert, findet hier einen authentischen Ort. Die Atmosphäre unter Tage unterscheidet sich grundlegend von einem klassischen Museum: kühle Luft, gedämpfte Geräusche und das Gefühl, tatsächlich dort zu stehen, wo einst Bergleute ihren gefährlichen Alltag meisterten.
Ablauf und Dauer der Führung
Eine Führung im Besucherbergwerk Fischbach dauert in der Regel etwa 60 bis 90 Minuten, je nach Gruppengröße und Fragefreudigkeit der Teilnehmer. Der Treffpunkt liegt meist direkt am Stolleneingang oder an einem nahegelegenen Infopunkt, wo zunächst eine kurze Einweisung erfolgt. Hier erhalten Sie Ihren Helm und bei Bedarf eine Grubenlampe – auch wenn die Wege heute ausgeleuchtet sind, gehört die Lampe zur Tradition und sorgt für zusätzliches Licht in engen Passagen.
Die Route führt durch verschiedene Abschnitte des Stollensystems. Sie sehen originale Abbaukammern, in denen Erzadern freigelegt wurden, hölzerne Stützbalken, die den Fels seit Jahrzehnten halten, und Werkzeuge, die den harten Arbeitsalltag veranschaulichen. Der Führer erklärt, wie die Bergleute vorgingen, welche Gefahren lauerten – von Wassereinbrüchen bis zu schlechter Luft – und wie sich Techniken über die Jahrhunderte entwickelten.
Zwischendurch gibt es immer wieder Gelegenheit, Fragen zu stellen. Viele Besucher sind überrascht, wie eng manche Gänge sind oder wie schwer die Arbeit unter diesen Bedingungen gewesen sein muss. Die Führung endet meist wieder am Ausgangspunkt, wo Sie die Ausrüstung zurückgeben und bei Interesse noch Informationsmaterial oder kleine Souvenirs erwerben können.
Tipp: Planen Sie etwas Pufferzeit ein, falls die Gruppe größer ist oder besonders viele Fragen aufkommen. Die Atmosphäre lädt dazu ein, innezuhalten und das Erlebte auf sich wirken zu lassen.

Helm, Lampe und festes Schuhwerk
Sicherheit steht im Besucherbergwerk Fischbach an erster Stelle. Deshalb ist das Tragen eines Schutzhelms Pflicht – dieser wird Ihnen vor Ort gestellt und sollte während der gesamten Führung aufbehalten werden. Die Deckenhöhe variiert, und an manchen Stellen können Sie sich leicht den Kopf stoßen, wenn Sie nicht aufpassen. Der Helm schützt nicht nur vor Stößen, sondern auch vor herabfallenden Steinen oder Tropfwasser, das sich in älteren Stollenabschnitten sammeln kann.
Eine Grubenlampe gehört ebenfalls zur Standardausrüstung. Auch wenn die Hauptwege beleuchtet sind, gibt es Nischen und Seitengänge, in denen zusätzliches Licht hilfreich ist. Die Lampe wird meist am Helm befestigt und lässt die Hände frei – praktisch, wenn Sie sich an Geländern festhalten oder Infotafeln lesen möchten.
Was die Kleidung betrifft: Ziehen Sie sich warm und bequem an. Unter Tage herrschen ganzjährig kühle Temperaturen (siehe nächster Abschnitt), daher ist eine leichte Jacke oder ein Pullover ratsam, selbst im Hochsommer. Festes Schuhwerk mit griffiger Sohle ist unverzichtbar: Die Wege können stellenweise feucht, uneben oder leicht rutschig sein. Turnschuhe oder leichte Wanderschuhe sind ideal; offene Schuhe oder hohe Absätze sind ungeeignet und können die Teilnahme ausschließen.
Checkliste Ausrüstung:
- Feste, geschlossene Schuhe mit Profil
- Warme Jacke oder Pullover (auch im Sommer)
- Lange Hose (schützt vor Schrammen an engen Stellen)
- Optional: eigene kleine Taschenlampe als Backup
- Optional: Kamera (ohne Blitz, um andere nicht zu stören)
Die bereitgestellten Helme und Lampen werden regelmäßig gewartet und sind in gutem Zustand. Sollten Sie aus hygienischen Gründen eine eigene Kopfbedeckung unter dem Helm tragen wollen, ist das meist kein Problem – fragen Sie einfach vor Ort nach.

Kühle Luft und konstante Bedingungen
Einer der überraschendsten Aspekte für viele Besucher ist die Temperatur im Stollen. Während draußen im Sommer die Sonne brennt oder im Winter Frost herrscht, bleibt es unter Tage das ganze Jahr über konstant kühl. In der Regel liegen die Temperaturen zwischen 8 und 12 Grad Celsius – unabhängig von der Jahreszeit. Diese Konstanz war für die Bergleute früher Fluch und Segen zugleich: Im Sommer bot der Stollen angenehme Abkühlung, im Winter war die Kälte ohne entsprechende Kleidung kaum erträglich.
Für heutige Besucher bedeutet das: Ziehen Sie sich warm an! Selbst wenn Sie bei 25 Grad Außentemperatur anreisen, werden Sie nach wenigen Minuten unter Tage die Kühle spüren. Eine leichte Jacke oder ein Fleecepullover sind daher auch im Hochsommer empfehlenswert. Kinder frieren oft schneller als Erwachsene – packen Sie für die Kleinen lieber eine Schicht mehr ein.
Die Luftfeuchtigkeit liegt meist höher als an der Oberfläche, was die gefühlte Kälte verstärken kann. An manchen Stellen tropft Wasser von der Decke oder sammelt sich in kleinen Rinnsalen am Boden – ein natürliches Phänomen in alten Bergwerken. Die Wege sind jedoch so angelegt, dass Sie trockenen Fußes durchkommen, solange Sie auf den markierten Pfaden bleiben.
Hinweis: Menschen mit Kreislaufproblemen oder starker Kälteempfindlichkeit sollten vorab überlegen, ob der Temperaturunterschied für sie angenehm ist. In der Regel gewöhnt sich der Körper nach wenigen Minuten, aber wer sehr empfindlich ist, kann sich vorher beim Betreiber informieren.
Mit Kindern unter Tage: Altersempfehlung und Tipps
Das Besucherbergwerk Fischbach ist grundsätzlich ein spannender Familienausflug, doch nicht jedes Alter ist gleichermaßen geeignet. Die meisten Anbieter empfehlen ein Mindestalter von etwa sechs Jahren, da jüngere Kinder die Dunkelheit, Enge und ungewohnte Umgebung als beängstigend empfinden können. Zudem erfordert die Führung eine gewisse Aufmerksamkeitsspanne und die Fähigkeit, ruhig in der Gruppe zu bleiben.
Für Kinder ab dem Grundschulalter ist der Besuch meist ein Highlight: Sie dürfen einen echten Helm tragen, mit der Grubenlampe leuchten und erfahren, wie Bergleute früher gearbeitet haben – oft wird das Thema auch im Sachkundeunterricht behandelt, sodass der Ausflug den Schulstoff lebendig ergänzt. Viele Führer gehen auf Kinderfragen ein und erklären komplexe Sachverhalte altersgerecht.
Tipps für Familien:
- Vorab erklären: Bereiten Sie Ihre Kinder darauf vor, dass es unter Tage dunkel, kühl und manchmal eng wird. Wer weiß, was ihn erwartet, ist weniger ängstlich.
- Warme Kleidung: Kinder frieren schneller – eine zusätzliche Schicht einpacken.
- Taschenlampe: Manche Kinder fühlen sich sicherer, wenn sie eine eigene kleine Lampe dabeihaben.
- Pausen: Falls Ihr Kind müde wird, fragen Sie den Führer, ob Zwischenstopps möglich sind.
- Toilette vorher: Unter Tage gibt es keine Sanitäranlagen – nutzen Sie die Möglichkeit vor dem Abstieg.
Für sehr kleine Kinder oder Babys ist der Besuch nicht empfehlenswert: Kinderwagen passen nicht durch die Stollen, und Tragetücher oder -rucksäcke sind wegen der niedrigen Decken und engen Gänge unpraktisch. Sollten Sie dennoch mit Kleinkindern anreisen wollen, klären Sie das vorab mit dem Betreiber.
Schulklassen und Gruppen: Viele Schulen nutzen das Besucherbergwerk für Projekttage oder Wandertage. Spezielle Führungen für Schulklassen sind oft verfügbar und didaktisch aufbereitet. Eine frühzeitige Reservierung ist hier besonders wichtig, da die Kapazitäten begrenzt sind.
Anfahrt und Parken
Das Besucherbergwerk Fischbach liegt in einer waldreichen Gegend am Rand des Hunsrücks. Die Anfahrt mit dem Auto ist unkompliziert: Über die Bundesstraßen und gut ausgeschilderte Landstraßen erreichen Sie den Ort Fischbach, von wo aus Hinweisschilder zum Bergwerk führen. Ein Parkplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe des Stolleneingangs – meist kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr.
Planen Sie bei der Anreise etwas Puffer ein, besonders an Wochenenden oder in den Ferien, wenn viele Familien unterwegs sind. Die Parkplätze sind begrenzt, und bei größerem Andrang kann es eng werden. Wer früh kommt, hat bessere Chancen auf einen Platz in der Nähe.
Öffentliche Verkehrsmittel: Die Anbindung per Bus ist je nach Wochentag und Saison unterschiedlich gut. Informieren Sie sich vorab über Fahrpläne und Haltestellen. Vom nächstgelegenen Bahnhof aus ist meist ein Umstieg auf einen Regionalbus nötig. Wer gerne wandert, kann den Besuch des Bergwerks auch in eine längere Tour einbinden – die Umgebung bietet schöne Waldwege und Aussichtspunkte.
Tipp: Nutzen Sie die Gelegenheit, die Region zu erkunden. Weitere Ausflugsziele und Wanderrouten finden Sie auf der HunsTouristik-Seite, wo Sie Touren und Highlights im Hunsrück entdecken können.
Öffnungszeiten und Reservierung
Das Besucherbergwerk Fischbach ist nicht ganzjährig durchgehend geöffnet. Die Saison erstreckt sich meist von Frühjahr bis Herbst, wobei die genauen Monate und Öffnungszeiten variieren können. In der Hauptsaison (etwa Mai bis September) finden oft mehrere Führungen täglich statt, in der Nebensaison oder im Winter kann der Betrieb eingeschränkt sein oder ganz ruhen.
Reservierung dringend empfohlen: Da die Gruppengröße begrenzt ist – aus Sicherheitsgründen und um eine gute Betreuung zu gewährleisten –, sollten Sie Ihren Besuch vorab anmelden. Spontanbesuche sind zwar manchmal möglich, doch gerade an Wochenenden oder Feiertagen sind die Plätze schnell ausgebucht. Eine telefonische oder Online-Reservierung sichert Ihnen einen festen Termin und erspart Enttäuschungen.
Informieren Sie sich vor der Anreise über die aktuellen Öffnungszeiten und Preise. Diese können sich ändern, und manche Sonderführungen (z. B. für Schulklassen oder abendliche Themenführungen) erfordern gesonderte Buchungen.
Kontaktmöglichkeiten: Die Kontaktdaten des Besucherbergwerks finden Sie in der Regel auf der offiziellen Website oder über lokale Tourismusbüros. Auch die Gemeinde Fischbach gibt Auskunft. Bei Fragen zu Barrierefreiheit, speziellen Gruppenangeboten oder besonderen Anliegen lohnt sich ein kurzer Anruf im Vorfeld.

Weitere Ausflugsziele in der Nähe
Ein Besuch im Besucherbergwerk Fischbach lässt sich hervorragend mit anderen Aktivitäten in der Region verbinden. Der Hunsrück bietet zahlreiche Wander- und Radwege, die durch dichte Wälder, über sanfte Hügel und vorbei an historischen Dörfern führen. Wer nach der kühlen Stollentour wieder ans Tageslicht möchte, findet in der Umgebung idyllische Picknickplätze und Aussichtspunkte.
Wanderungen: Vom Bergwerk aus lassen sich mehrere markierte Rundwege starten. Ob kurze Familienrunde oder ausgedehnte Tagestour – die Landschaft lädt zum Entdecken ein. Schieferdächer, Fachwerkfassaden und kleine Dorfkirchen säumen die Wege und geben Einblick in die regionale Baukultur.
Burgen und Ruinen: In der weiteren Umgebung finden sich historische Burgruinen, die oft auf Hügelkuppen thronen und weite Blicke über die Region bieten. Ein Abstecher dorthin rundet den Tag ab und verbindet Natur mit Geschichte.
Regionale Gastronomie: Nach der Führung locken gemütliche Landgasthöfe und Cafés, in denen Sie regionale Spezialitäten probieren können. Von herzhafter Hausmannskost bis zu selbst gebackenem Kuchen – die Hunsrücker Küche ist bodenständig und schmackhaft.
Weitere Tipps und Routenvorschläge finden Sie auf der HunsTouristik-Seite, wo Sie gezielt nach Sehenswürdigkeiten und Touren im Hunsrück suchen können.
Fazit
- Das Besucherbergwerk Fischbach bietet eine eindrucksvolle Reise in die Bergbaugeschichte des Hunsrücks – authentisch, lehrreich und atmosphärisch dicht.
- Führungen dauern 60 bis 90 Minuten; Helm und Grubenlampe werden gestellt, festes Schuhwerk und warme Kleidung sind Pflicht.
- Unter Tage herrschen ganzjährig kühle Temperaturen um 10 Grad – eine Jacke gehört auch im Sommer ins Gepäck.
- Für Familien mit Kindern ab etwa sechs Jahren ist der Ausflug ein spannendes Erlebnis; jüngere Kinder sollten vorab auf die Bedingungen vorbereitet werden.
- Reservierung wird dringend empfohlen, da die Plätze begrenzt sind und spontane Besuche oft ausgebucht sind.
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine Führung im Besucherbergwerk Fischbach?
Eine Führung dauert in der Regel zwischen 60 und 90 Minuten, abhängig von der Gruppengröße und der Anzahl der Fragen. Planen Sie etwas Pufferzeit ein, um das Erlebnis in Ruhe genießen zu können.
Welche Kleidung sollte ich für den Besuch mitbringen?
Festes Schuhwerk mit Profil ist unverzichtbar, da die Wege stellenweise feucht und uneben sein können. Auch im Sommer empfiehlt sich eine warme Jacke oder ein Pullover, da die Temperatur unter Tage konstant bei etwa 8 bis 12 Grad Celsius liegt. Lange Hosen schützen vor Schrammen an engen Stellen.
Ist das Besucherbergwerk für Kinder geeignet?
Ja, Kinder ab etwa sechs Jahren können die Führung in der Regel gut bewältigen. Jüngere Kinder sollten vorab auf die Dunkelheit, Kühle und Enge vorbereitet werden. Für Babys und Kleinkinder ist der Besuch weniger geeignet, da Kinderwagen nicht durchpassen und Tragehilfen wegen der niedrigen Decken unpraktisch sind.
Muss ich vorab reservieren oder kann ich spontan vorbeikommen?
Eine Reservierung wird dringend empfohlen, da die Gruppengröße aus Sicherheitsgründen begrenzt ist. Gerade an Wochenenden und in den Ferien sind die Plätze schnell ausgebucht. Spontanbesuche sind manchmal möglich, aber nicht garantiert.
Gibt es Parkmöglichkeiten am Besucherbergwerk?
Ja, in unmittelbarer Nähe des Stolleneingangs befindet sich ein Parkplatz, der meist kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr genutzt werden kann. An stark besuchten Tagen kann es jedoch eng werden, daher lohnt sich eine
frühzeitige Anreise.
Kann ich im Besucherbergwerk fotografieren?
In den meisten Besucherbergwerken ist Fotografieren für private Zwecke erlaubt, solange kein Blitz verwendet wird und die Führung nicht gestört wird. Stativaufnahmen oder kommerzielle Fotografie erfordern meist eine Genehmigung. Am besten vor Ort nachfragen.
Gibt es barrierefreie Angebote in Besucherbergwerken?
Die meisten historischen Stollen sind aufgrund ihrer engen Gänge, Treppen und niedrigen Decken nicht barrierefrei zugänglich. Einige moderne Besucherbergwerke bieten jedoch teilweise rollstuhlgerechte Bereiche oder Alternativführungen an. Eine vorherige Anfrage beim Betreiber ist empfehlenswert.
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